Ayurveda IndienKörper und Seele in gesunder Balance
Trotz der Erfolge der modernen westlichen Medizin im Kampf gegen Krankheit und Verfall, besinnen sich in jüngster Zeit auch Schulmediziner auf die Selbstheilungskräfte der Natur zurück. Der Mensch wird nicht nur als eine komplizierte Maschine aus Blut, Knochen und Nerven gesehen, sondern als hochsensible Einheit von Körper und Geist. Ayurveda ( Indien ) geht davon aus, daß das Befinden vom Zusammenspiel unterschiedlicher Kräfte und Elemente bestimmt wird. Im Ayurveda wird gelehrt, daß jedes Lebewesen fünf Grundelemente in sich vereint: Feuer, Erde, Wasser, Luft und Äther. Aus ihnen gehen die drei physiologischen Temperamente (Doshas) hervor: Vata (Luft und Äther) - verantwortlich für jede Art von Bewegung, kontrolliert die Sinnesorgane und den Geist, Pitta (Feuer) - verantwortlich für den Stoffwechsel und Kapha (Erde und Wasser) - verantwortlich für den Zusammenhalt, die Widerstandsfähigkeit und Struktur des Körpers. Alle drei Doshas im Körper sind für die Aufrechterhaltung des Lebens wichtig. Krankheiten entstehen, wenn das Gleichgewicht der Doshas im Körper gestört ist. Falsches Verhalten und falsche Ernährung stören dieses Gleichgewicht. Ayurveda zeigt auf, wie durch eine vernünftige Lebensweise und entsprechende Ernährung Krankheiten vermieden, geheilt und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert Lage IndiensIndien (Ayurveda), mit einer Fläche von 3.287.590 km² der siebtgrößte Staat der Erde. Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst. Der Himalaya bildet die natürliche Nordgrenze Indiens, im Süden umschließt der Indische Ozean das Staatsgebiet. Indien grenzt an Pakistan, die chinesische autonome Region Tibet, Nepal, Bhutan, Myanmar (Birma) und Bangladesch. Weitere Nachbarstaaten im Indischen Ozean sind Sri Lanka und die Malediven. Seine Bezeichnung hat Indien von dem in Tibet entspringenden Strom Indus, dessen Name sich von dem Sanskrit-Wort Sindhu mit der Bedeutung "Fluss" herleitet. In Urdu heißt das Land Hind, in Hindi Bharat; diese Bezeichnung wurde zum amtlichen Namen der Republik Indien. Als Hindustan, "Land der Hindus", bezeichneten die muslimischen Eroberer den Nordteil Indiens. Die vielfältige und auf teils jahrtausendealte Traditionen zurückblickende Kultur Indiens ist das Ergebnis seiner Stellung als Treffpunkt und Ursprungsort verschiedener Kulturen, Völker, Religionen und Ideen.
Der Indische Subkontinent ist die Landmasse südlich des Himalayas, eine von der eurasischen Platte getrennte Kontinentalplatte, die im Verlauf der Erdgeschichte lange selbstständig durch den Indischen Ozean driftete. Bei ihrem Zusammenstoß mit Asien wurde der Himalaya aufgetürmt. Koordinaten Indien liegt zwischen 68 und 97° östliche Länge sowie 8 und 37° nördliche Breite. Das sind in West-Ost-Richtung 2933 Kilometer und von Norden nach Süden 3214 Kilometer. Klima in Indien Indien gehört überwiegend zur tropischen Klimazone, im Norden (Himalaya) herrscht jedoch Hochgebirgsklima. Gleichzeit die hohen Berge im Norden die kalten Winde aus Zentralasien ab. Einen großen Einfluss auf das Klima hat auch die Thar-Wüste, die die Monsunwinde anzieht, diejenigen, die für die meisten Niederschläge verantwortlich sind.
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